Unterricht für Drehleier, Dudelsack und Mandoline

Matthias spielt nicht nur diese Instrumente, er gibt gelegentlich auch Unterricht für Drehleier, Dudelsack und Mandoline.

Notenkentnisse sind nicht zwingend erforderlich, ein eigenes spielbares Instrument ist, wer ein Instrument erlernen möchte, natürlich Voraussetzung.

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Mandolinen und Drehleier Unterricht

Drehleierunterricht:

Drehleier-Unterricht in Richtung Folk und BalFolk

Die Drehleier, bzw. eine frühe Form davon, gibt es schon seit dem 10. Jahrhundert. Der Grundaufbau heutzutage besteht aus verschiedenen (je nach Instrument) Saitenpaaren, meist: Bordun, Melodie, Schnarre, evtl. noch Mouche. Die Saiten werden über ein Rad geführt welches durch Drehung an der Kurbel dann über die Saiten, die an der Radposition wattiert sind, streicht. Die Melodiesaiten werden über Tangententasten zur Melodieerzeugung gegriffen. Die Besonderheit liegt bei der Schnarre, die Saite liegt auf einem kleinen beweglichen Steg, der über einen Impuls am Rad zum Schnarren gebracht werden kann. Somit kann beim Spielen zur Melodie ein Rhythmus gespielt werden. Wer Drehleier lernen möchte sollte auf exaktheit und die Schnarre besonderes Augenmerk legen.

 

Mandolinenunterricht:

in Richtung Folk / Irish / Oldtimemusic

Die Mandoline gibt es schon seit dem 17. Jahrhundert. Sie ist heutzutage in Quinten gestimmt G D A E, und wird vor allem bei Bluegrass, Oldtimemusic, Folk, Irishfolk aber auch in der Klassik und Rock/Pop Bereich  gerne eingesetzt. Wer dieses tolle Instrument lernen möchte, muß auf Haltung, kurze Wege der Finger und Exaktheit achten.

 

Dudelsackunterricht:

Anfänger Dudelsack Unterricht für "Halbgeschlossene Französische Griffweise" (Schäferpfeife in G), und "Renaissance Griffweise" (Hümmelchen Sopran-Lage), sowie auch "Offene Griffweise" (Gaita in C).

Den Dudelsack bzw. seine Vorläufer gab es vermutlich schon in der Antike (nein, die Schotten haben den Dudelsack nicht erfunden). Er wurde unter anderem auch gerne in Deutschland, vom Mittelalter über die Renaissance zum Barock bis in die Neuzeit gespielt. die heutigen Dudelsäcke sind meist mit Doppelrohrblättern oder Aufschlagzungen ausgestattet. Je nach Dudelsacktyp gibt es verschiedene Griffweisen und Formen. Die spielpfeifen weisen entweder eine Zylindrische Bohrung oder Konische Bohrung auf. Wer Dudelsack lernt muß am Anfang vor allem auf den Druck achten.

 

 

Nun noch ein Schlusswort, ein Instrument zu spielen ist eine wirklich tolle Sache, aber bis es soweit ist, bedarf es sehr viel Übung. Man muß Arbeit und Zeit investieren, das Instrument gibt einem das aber dann aber auch wieder zurück. Unterricht kann nur unterstützen, wer nicht übt wird auch nicht weiterkommen.

 

 

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